Israel wirft vor: „Hamas-Führer lassen sich töten, um Haftbefehlen zu entgehen“
- Giuliani Silvia
- 7. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Bibilandia - Nach dem Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen den israelischen Premierminister Benyamin Netanyahu wurde sein ehemaliger Verteidigungsminister Yoav Gallant (von Bibi gefeuert, vermutlich wegen Meinungsverschiedenheiten über das richtige Gleichgewicht zwischen der Notwendigkeit, alle Einwohner Gazas zu töten und gleichzeitig nicht zu viel dafür auszugeben) zusammen mit dem militärischen Führer der Hamas, Mohammed Deif, zum Protagonisten eines grotesken Spektakels, das sich der Sabotage der Haftbefehle widmete.
Netanyahu und Gallant gaben ihrer Entrüstung freien Lauf und prangerten den angeblichen Antisemitismus des IStGH an: „Jetzt kann man also nicht mehr Zivilisten massakrieren, Menschen aushungern lassen und ihnen die Gesundheitsversorgung verweigern, nur weil man Jude ist? Ist das wirklich der Punkt, an dem wir jetzt angekommen sind?“ Natürlich wurde sofort Berufung eingelegt – gegen den Haftbefehl, nicht gegen die Realität.
Mohammed Deif hingegen griff zu einer subtileren Strategie: Er ließ sich von der israelischen Armee töten, um den Fängen des IStGH zu entgehen. Eine Methode, die nicht ganz neu ist, denn schon vor ihm hatten Ismail Haniyeh und Yahya Sinwar denselben Trick angewandt. Auf einer Pressekonferenz polterte ein sichtlich genervter Bibi: „Sie machen das ständig! Es gibt einfach keine Möglichkeit, sie zu verhaften. Wir haben es wirklich mit allen Mitteln versucht. Aber nein – sie sterben wie die Fliegen, eine nach der anderen. Wir würden sogar einen Waffenstillstand versuchen. Aber wie soll man mit einem feindlichen Anführer verhandeln, der schon in die Luft geflogen ist, bevor er überhaupt am Tisch sitzt?“
Unterdessen sucht die Hamas fieberhaft nach einem neuen Militärführer. Um einem weiteren Haftbefehl zu entgehen, soll diesmal aus einem der über 40.000 Toten rekrutiert werden.
Bitte beachten Sie, dass die Zitate alle erfunden sind (obwohl ich davon überzeugt bin, dass sie wirklich gemeint sind) und nur zu humoristischen Zwecken geschrieben wurden. Der satirische Beigeschmack des Textes zielt darauf ab, die Absurdität der politischen und militärischen Dynamik auf der Grundlage realer Fakten und Daten zu kritisieren. Angesichts der absurden Logik der Figuren und der übertriebenen Behauptungen fällt er nicht umsonst in die Kategorie „Meinungen“. Die Quellen, aus denen ich die Texte beziehe, stammen aus Zeitungen, Daten und Statistiken, die Sie ebenfalls vergleichen und lesen können.
Comments